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Rosl (setzt sich zurecht).
So fang d' Mahm nur an.
Kathrein.
Ich pass schon drauf.
Mahm (klappt die Postille zu). No, so lost's halt zu! - Es war
amal a Bauer - - -
Rosl (lachend).
Ui je! Dös is die alt' G'schicht' vom faulen Bauern, der g'meint
hat, wann er arbeit't, müsst er a wissen, für was.
Kathrein.
Geh zu, du weisst's doch nit, die Mahm meint g'wiss dö vom
Bauern, der die Kuh hat am Markt g'führt, und sein zwei
Spitzbub'n kämma -
Mahm (schlägt auf den Tisch).
Schnattert's und schnattert's, dumme Menscher, wisst's net,
dass alle G'schichten so anfangen? Alsdann: Es war amal a
Bauer -
Bader.
Pst! Horcht's auf - es kommt einer auf die Hütt zutappt!
Zweite Szene
Vorige. Ferner tritt durchnässt, aufgeregt, bleich, mit wirrem Haar
durch die Mitte ein und schwenkt seinen nassen Hut aus.
Ferner (dumpf).
Gelobt sei Jesus Christus!
Alle (ausser der Mahm).
In Ewigkeit!
Mahm.
Na, na, saut's nit d' ganz' Stuben ein, von Enk rinnt's ja abi - in
Ewigkeit, Amen! Bleibt's fein dahint bei der Ofenbank. Hat Enk
wohl a 's Wetter in die Berg' derwischt?
Ferner.
Freilich!
Mahm.
Wöllt's da unterstehn? Is recht. Seid's wohl von weit her? Was?
Ich kenn Enk nit, seid's nit vom Ort.
Ferner (setzt sich auf die Ofenbank).
Nein.
Mahm.
Ös seid's aber kurz.
Rosl.
Lass 'n a die Mahm gehn, mer is nit so redselig, wann ein' so a
Wetter orndlich durchg'weicht hat. Erzählt's lieber d' Gschicht'.
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