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Toni.
Musst nix ausplaudern!
Franz (ungeduldig aufstampfend).
Nein, nein! Aber »happ« sag ich!
Toni.
Guti Nacht!! (Steigt hinaus.)
Franz.
Hol dich der Kuckuck!!
Achte Szene
Vorige ohne Toni.
Vroni (die Anfangsreden ungeheuer schroff ).
Na, da is recht lustig! Wärt Ihr nit dazwischenkämma, hätt ich
den Buben schon selber nausg'wutzelt, dass er sich g'wundert
hätt! Muss ich jetzt leicht warten, bis a dritter kommt, der wieder
zu Euch »happ« sagt, dass ich Euch los werd?
Franz (ernst).
Der dritte wird nicht ausbleiben!
Vroni.
Wär mir nit lieb! Ich wurd ja bis morgen fruh nit mit 'm
Nauswerfen fertig! Macht's fort, es is jetzt Zeit, dass man
schlaft!
Franz.
Hör mich an, Vroni; ich verstehe, dass du ungehalten bist, weil
ich jetzt bei dir eindringe; ich bin nur gekommen, dir einen
Dienst zu erweisen; ob du ihn nun hoch oder nieder anschlägst,
für mich ist er eine Pflicht! Und wenn ich dich warne und dir
sage: ich bin da zu deinem Schutz - so nehme ich mir wahrlich
nicht mehr Freiheit heraus als der Hund, der dich bewacht.
Vroni.
Nit notwendig! Wir haben eh zwei so Viecher im Haus, und
wann Ös da ausg'schnofelt wurd's, taten Enk Eure neuen
Kameraden schön zausen!
Franz.
Erst musst du doch wissen, um was es sich handelt; um einer
Kleinigkeit willen, das kannst du dir wohl denken, bin ich zu der
Stunde nicht hierher gekommen. Gedulde dich doch einen
Augenblick, bis ich dir's gesagt, du wirst doch mich nicht
fürchten!
Vroni.
Fallt mir nit ein! Ich fürcht mich vor nichts auf der Welt!
Franz (ernst).
Sprich nicht so, Mädchen, wo mich, mich den Mann, die Furcht
hergetrieben hat. Mein Vater ist auf dem Wege nach
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