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Toni (geht etwas zurück).
Du redst dich nit schlecht aus! - (Kleine Pause.) Du, Vroni -
hörst?
Vroni (ungeduldig).
Ich hab g'red't!
Toni (näher rückend).
Ich weiss was! -
Vroni.
Wann du nit gutwillig gehst -
Toni.
Tu du noch so wild - lieber als der rechte Mann, was erst
kämma soll, is dir doch - der Bub am Fleck!
Vroni (stösst ihn zurück).
Lump! Jetzt hast Zeit!
Siebente Szene
Vorige. Franz.
Diese Szene muss sehr rasch abgespielt werden.
Franz (schwingt sich rasch durchs Fenster).
Vroni!
Toni (reibt sich die Seite).
Was wöllt's Ös? Mengt's Enk da nit drein! Wir sein auf 'm
besten Weg, uns auszusöhnen - schaut's, dass's fortkommt's!
Franz (kommt vor).
Du bist nicht allein? - Ich hätte mit dir zu reden!
Vroni (spitz).
Ich wüsst nit was! - Um die Zeit! Seid's auch so, weil ich Euch
heut in meiner Gutheit hab 'n klein' Finger zeigt, möcht's gleich
d' ganz' Hand?! - Ich dumme Gredl hätt wissen solln, dass man
in Sommernächten nit's Fenster darf auflassen, soll nit unnütz
G'fliederwerk zuflieg'n von allen Seiten!
Toni.
Weiss der Herr auch, wer ich bin?
Franz.
Nein, interessiert mich auch nicht!
Toni (stolz).
Ich bin der Sohn vom Adamshofbauern!
Franz.
Freut mich recht, ich bin der Sohn vom Kreuzweghofbauern!
Toni (erschrocken).
Jesses, künftiger Schwager - nix für ungut, lass nur kein' von
unsre zwei Alten vermerken, dass d' mich da troffen hast!
Franz.
Nein, aber eine Gefälligkeit ist der andern wert - da sieh zu!
(Aufs Fensterbrett.) Na, happ!!
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