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doch a Student, und a Student, mein ich, tat sich schicklich
doch nur schwarz trag'n wie a geistlich' Herr, und 's geistlich'
G'wand, mein ich, müsst'm Bruder so viel gut stehn!
Ferner.
Pst!! Dirn! Mit der Tür muss man nie ins Haus fall'n!
Höllerer (pfiffig).
Und noch gleich gar mit der Kirchtür!
Crescenz.
Es hat mir's nur so rausg'riss'n, weil dös weltlich aufg'stazte
Zeug für ihn sich völlig nit schickt in unsern fromm' Haus; wir
sein dafür in der ganz' Gegend bekannt, und der Vater gilt für
ein' halben Heiligen!
Franz (ironisch,).
So?
Ferner (zu Crescenz).
Musst nit so red'n, wir sein alle sündige Leut'!
Höllerer.
Sie is völlig derschrocken über 'n eigenen Bruder, weil er nit
schwarz kimmt. Hehe! Narrische Dirn, wer weiss, was noch
g'schieht! (Leise zu Ferner.) Weiss jetzt schon, was d' willst,
weiss schon - die Dirn' schwatzt dir nit übel aus der Schul'; na,
mach's nur richtig und all's bleibt beim alten! (Laut.) Komm,
Crescenz, kannst mir a d' Wirtschaft zeig'n, der Vater hat sich
g'wiss mit sein'm Suhn z'erst alleinig ausz'red'n!
Ferner.
Freilich wohl! Geht's nur zu!
Höllerer.
Wann d' uns brauchst - sein glei wieder da! - B'hüt Gott derweil!
Crescenz.
B'hüt Gott, Bruder! Hör nur fein auf Vaters' Wort!
Höllerer.
Wohl! Wohl! Wenn man auch aus der Stadt kommt, auf Vaters
Wort hör'n, bringt kein' Schand'. (Beide ab.)
Franz.
Adieu, kluge Schwester! Servus, weiser Adamshofbauer!
Dritte Szene
Ferner geht zur Mitte und macht die Türe zu. Franz steht mitten im
Vordergrund währenddem, zeichnet mit dem Stock Figuren auf die
Diele und pfeift vor sich hin.
Ferner (kommt zum Tische zurück. Spricht die Eingangsreden
immer ohne Franz anzusehen).
Magst dich nit setzen, Franz?
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