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Ferner.
Weisst, kann s' auch behalten.
Höllerer.
So b'halt s'! B'halt s'!
Ferner.
Kommen g'nug drum.
Höllerer (nimmt seinen Hut).
Aber keiner, der ein' Adamshof anrainen hat.
Franz (überschreit die Streitenden).
Holla, he! Streit und kein Ende! Soll ich ewig da zwischen Tür
und Angel stehn? Wer ist da der Herr vom Haus?
Ferner.
Der bin ich!
Franz.
Freut mich! - Ich bin der Franz Ferner!
Ferner.
Also Ihr... Du bist's Franzl?! (Tritt, ihn fixierend, zögernd näher
und bietet ihm die Hand). Der Herr g'segn' dein' Eingang und
dein' Ausgang in diesem Haus!
Höllerer.
Amen!
Ferner.
Schön, dass d' 'kommen bist...
Franz (auf Crescenz).
Ist das die Schwester?
Ferner.
Ja, das is die Crescenz!
Franz (auf Höllerer).
Und Euer Gast da?
Höllerer (gibt ihm die Hand).
Der Bauer vom Adamshof, junger Herr!
Ferner.
Wir sein Schwiecher z'samm'...
Höllerer (schüttelt ihm die Hand).
Freilich! Freilich! Kreuzdividomini! Und ein Herz und ein Sinn!
Ferner.
Sein Sohn heirat die Dirn' da. Crescenz, rühr dich doch, wann
der Bruder kimmt!
Crescenz (zu Franz).
Grüss Enk Gott! - G'fallt's Enk da?
Ferner.
Dumm's Ding, kannst nit zum Bruder »du« sag'n?
Crescenz.
Dös »du« sagen wird mir völlig schwer! Ich muss's erst
g'wöhnen, denn so hab ich mir 'n nit vorg'stellt. Er schaut aus
wie die Stadtherrn, wann s' auf d' Jagd herkämmen, und ist
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