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Annerl.
's sein andere Dirndl
akrat wie du b'schlag'n,
und du wirst jetzt die Nas'n
so hoch nimmer trag'n!
(Wie oben.)
Waberl.
Vom Gamskogel wahr a
der nämliche Wind,
mein' Mutter war ledig,
und i bin doch ihr Kind!
(Wie oben.)
Vroni (fahrt dazwischen, dabei bekommt Muckerl einen
Rippenstoss).
Muckerl (reibt sich).
Ah! - Sie hat mich schon gern!
Vroni (in die Mitte tretend, singt).
's Kreuzerl am Mieder
und 's Bücherl voll Lieder,
so stazt's ihr im Sonntagg'wand
in d'Kirchen miteinand'!
Da tut's ös so g'schamig,
so christlich und frumb,
doch wie unta der Wochen
seid's allz'samm' a G'lump!
Muckerl.
Höhöhöhö!
Vroni.
Do richt's ös oft weitaus
viel brävere Leut' aus,
und ganget gleich drunta
ihr Glück und Ehr z' Grund a!
Dös tät enk nit kränken,
aus grad macht's ös krump,
denn ös seid's halt, ös bleibt's halt
doch allz'samm' a G'lump!
(Lehnt sich zornig weinend an den Brunnen.)
Muckerl.
Ös seid's holt, ös bleibt's holt
doch allz'samm' a G'lump!
Höhöhöhö! (Rennt ab, da die Dirnen unter Geschrei: »Wart
nur!« - »Du Fex!« - »Du kriegst's!« über ihn herfallen. Alle
durch die Scheuer ab.)
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